Archiv aus Datenquelle

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  • 05.04.2019

    Internationale Teams projektieren Anlage zur Sorbitol-Herstellung

    Mit insgesamt 80 Studierenden der Technischen Chemie der TU Darmstadt sowie des Chemieingenieurwesens der Partnerhochschulen Provadis Hochschule (Frankfurt a. M.), South Dakota School of Mines and Technology (Rapid City, South Dakota, USA) und des Rose-Hulman Institute of Technology (Terre Haute, Indiana, USA) stieß der zweiwöchige Projektierungskurs wieder auf enormes Interesse.

  • 27.03.2019

    Darmstädter Forscher koordinieren Verbund zur Wirkstoffentwicklung von Antiinfektiva

    Rigide bizyklische Aza-amide-Analoga, welche die aktive Konformation des Naturstoffs FK506 einfrieren, sind bevorzugte Hemmstoffe für Mip-Virulenzfaktoren von Krankheitserregern und Startpunkte für neue Antiinfektiva

    Gram-negative, pathogene Bakterien wie Legionellen oder Burkholderien und eukaryotische Parasiten wie Trypanosoma cruzi sind für schwerwiegende Infektionskrankheiten wie die Legionärskrankheit oder die Chagas-Krankheit verantwortlich. Dabei nutzen die Erreger den evolutionär konservierten Virulenzfaktor „Macrophage Infectivity Potentiator“ (Mip) zur Gewebeinvasion und Infektion von humanen Wirtszellen.

  • 26.03.2019

    Kuratorium der Zeitschrift Angewandte Chemie

    Anfang des Jahres wurde Prof. Dr. Klaus Griesar, Honorarprofessor im Fachbereich Chemie der TU Darmstadt und Leiter der Abteilung „Science Relations“ der Firma Merck KGaA, zum stellvertretenden Vorsitzenden des Editorial Boards (Kuratoriums) der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ gewählt.

  • 20.03.2019

    Berufung von Frau Dr. Alesia A. Tietze an die Universität Göteborg

    Assistant Professor Dr. Alesia Tietze

    Bereits im vergangenen Herbst erhielt die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Alesia Tietze und Athene Young Investigator der TU Darmstadt einen Ruf als Associate Senior Lecturer (Assistant Professor) in Medizinalchemie an die Universität Göteborg. Seit dem 1. Januar lehrt und forscht Frau Tietze nun am Wallenberg Centre for Molecular and Translational Medicine und erhält für ihre zukünftige Forschung ca. 16 Mio. SEK (ca. 1,5 Mio. €).

  • 26.02.2019

    Dr. Simon Krah erhält Kurt-Ruths-Preis 2019

    Der Preisträger Simon Krah erläuterte in seinem Vortrag das Thema seiner Forschung: „Antikörper für die Immuntherapie von Krebserkrankungen“.

    Dr. Simon Krah erhält den mit 12.000 Euro dotierten Kurt-Ruths-Preis 2019 für seine methodischen Verbesserungen bei der Suche nach neuen therapeutischen Antikörpern für die Medizin. Er hat den Prozess schneller, effizienter und zielgerichteter gemacht. Elf Publikationen, eine davon als Letztautor,

  • 09.01.2019

    Green Coating Collaboration

    Vorstände und technische Leitung der August Koehler SE zusammen mit Prof. Biesalski zum Auftakt der Green Coating Collaboration

    Im Januar 2019 beginnen die Arbeitsgruppe von Prof. Markus Biesalski und die Koehler Paper Group mit der „Green Coating Collaboration“, eine Forschungspartnerschaft, die das Ziel hat, funktionelle Papierbeschichtungen aus nachhaltigen Rohstoffen zu entwickeln. Die langfristige Absicht ist es, funktionelle Oberflächen zu entwickeln, die rezyklierbar und/oder

  • 07.01.2019

    Vera Krewald: Neue Professorin für Theoretische Chemie

    Der Fachbereich Chemie der TU Darmstadt heißt zum 1. Dezember 2018 Frau Prof. Dr. Vera Krewald als Professorin für Theoretische Chemie herzlich willkommen.

    Frau Krewald studierte an der Universität Bonn Chemie und wurde 2014 nach Forschungsarbeiten in der Gruppe von Prof. Dr. Frank Neese am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (Mülheim an der Ruhr) promoviert. Ihre Doktorarbeit wurde mit der Otto-Hahn-Medaille der

  • 01.01.2019

    Merck-Stipendium an Niklas Oefner

    Niklas Oefner, ausgezeichnet durch ein zweijähriges Promotionsstipendium der Merck'schen Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft e.V.

    Zum neunten Mal fördert die Merck`sche Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft e.V. hochbegabten wissenschaftlichen Nachwuchs im Fachbereich Chemie der TU Darmstadt. Diesjähriger Stipendiat ist Herr Niklas Oefner, der seine Doktorarbeit mit dem Thema „Selektivitätssteigerungen in Partialoxidationen durch Modifikation heterogener Katalysatoren mit ionischen Flüssigkeiten“ in der Technischen Chemie im Arbeitskreis von Herrn Professor Etzold anfertigt.

    Mit dem Promotionsstipendium der Merck`sche Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft e.V. als Stipendiumstifter sollen hervorragende Studienleistungen gewürdigt und hochbegabter wissenschaftlicher Nachwuchs

  • 18.12.2018

    Es muss nicht immer Platin sein

    Die Preisträgerin Jun. Prof. Ulrike Kramm zusammen mit Stefan Messer (l.) und Prof. Prömel. Bild: Gregor Rynkowski

    Ulrike Kramm erhält den Preis der Adolf Messer Stiftung

    Ulrike Kramm, seit März 2015 Juniorprofessorin an der TU Darmstadt, entwickelt edelmetallfreie Katalysatoren für Energieanwendungen. Sie sind der Natur nachempfunden und ähneln dem roten Blutfarbstoff. Für ihre Forschung hat sie den mit 50.000 Euro dotierten diesjährigen Preis der Adolf Messer Stiftung erhalten.

  • 12.12.2018

    Die Chemikerin Vera Krewald macht den Anfang

    Professorin Vera Krewald. Bild: Katrin Binner

    Erste Professur aus dem Tenure-Track-Programm besetzt

    Der Dienstantritt von Chemieprofessorin Vera Krewald vor wenigen Tagen an der TU Darmstadt war etwas Besonderes: Sie ist die Erste an der TU Darmstadt, die aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) finanziert wird.

  • 05.12.2018

    Mehr Berufsorientierung für junge Frauen

    Professor Markus Prechtl und Andrea-Katharina Schmidt im Merck-TU Darmstadt-Juniorlabor. Bild: Katrin Binner

    Auch im Jubiläumsjahr bleibt das Merck-TU Darmstadt-Juniorlab innovativ

    Seit zehn Jahren besteht das Merck-TU Darmstadt-Juniorlabor. Mehr als 28.000 Schülerinnen und Schüler von der dritten Grundschulklasse bis zur Oberstufe haben seither in den Räumen auf dem Campus Lichtwiese chemische Experimente erleben und ihr naturwissenschaftliches Wissen vertiefen können. Künftig tritt das Schülerlabor noch profilierter auf – und rückt auch die Berufsorientierung junger Frauen mit Migrationshintergrund mehr in den Blick.

  • 04.12.2018

    Athene Preis für Gute Lehre an Prof. Meusinger, Prof. Reggelin und Dr. Immel

    Das Dozenten-Team Dr. Immel, Prof. Reggelin und Prof. Meusinger (v. l.) wurden für ihre Experimentalveranstaltungen mit dem Athene Preis für Gute Lehre gewürdigt.

    Für ihr außerordentliches Engagement in der Konzeption und Durchführung der Experimentalveranstaltungen im Fachbereich Chemie erhielten Prof. Dr. Reinhard Meusinger, Prof. Dr. Michael Reggelin und PD Dr. Stefan Immel am 28. November den Athene Preis für Gute Lehre der Carlo und Karin Giersch-Stiftung.

  • 04.12.2018

    Evolution im Zeitraffer

    Professor Dr. Wolf-Dieter Fessner. Bild: Katrin Binner

    TU-Professor Wolf-Dieter Fessner über den diesjährigen Chemie-Nobelpreis

    Am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, werden die Nobelpreise in Stockholm verliehen. Den Chemie-Nobelpreis nehmen in diesem Jahr die Enzymforscher Frances H. Arnold zur einen Hälfte sowie George P. Smith und Gregory P. Winter zur anderen Hälfte entgegen. TU-Chemie-Professor Wolf-Dieter Fessner erklärt im Interview, wofür die drei ausgezeichnet werden.

  • 05.11.2018

    Reversibel Laden, Speichern und Entladen

    gelingt mit hohen Zyklenzahlen und Ladekapazitäten durch Verwendung dreidimensional angeordneter Wolframoxid- oder auch Molybdänoxid-Stäbe als Anodenmaterialien in Lithium-Ionen-Batterien (LIB). Sie stellen derzeit die leistungsfähigsten Akkumulatoren dar. LIB ermöglichen geringes Gewicht und hohe Stromdichten im Vergleich zu anderen mobilen elektrochemischen Speicherelementen. Aktueller Forschungsbedarf ist insbesondere im Bereich extrem miniaturisierter Energiespeicher gegeben. Diese sind z.B. für die on board Stromversorgung kleinster Geräte wichtig, wie sie z.B. in der Medizintechnik notwendig sind. Hierfür lassen sich nanoskalige

  • 31.10.2018

    Nachweis der Sauerstoffaktivierung auf Oxid-Katalysatoren

    Nachweis molekular adsorbierter Sauerstoffspezies auf Cerdioxid-Nanopartikeln. Abbildung: AK Hess / TU Darmstadt

    Basis für gezielte Katalysatorentwicklung geschaffen

    Cerdioxid stellt aufgrund seiner hohen Redoxaktivität eines der wichtigsten oxidischen Materialien in der heterogenen Katalyse dar. Im Zusammenhang mit der Aktivität eines Redoxkatalysators kommt der Aktivierung von Sauerstoffmolekülen eine besondere Bedeutung zu: Die wesentlichen Schritte bei Redoxreaktionen bestehen in der Übertragung von Sauerstoffatomen des oxidischen Festkörpers auf das Substrat sowie dessen nachfolgende