Chemie im Comic – komische Chemie?

19.08.2014

Chemie im Comic – komische Chemie?

Bild: Claus Völker
Bild: Claus Völker

Unter dem Motto „Chemie im Comic – komische Chemie?“ fand am 23.07.2014 die mittlerweile 14. Experimentalchemie-Vorlesung für Schüler statt, zu der alljährlich die Fa. Merck und das Institut für Organische Chemie in den Kekulé-Hörsaal einladen. Seit 2005 wird diese abwechslungsreiche Veranstaltung kurz vor den Sommerferien von Frau Dr. Christa Jansen von der Schulförderung bei Merck organisiert und von Prof. Michael Reggelin und Dr. Reinhard Meusinger gemeinsam mit einigen Helfern durchgeführt.

In zwei spannenden Stunden wurden in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal chemische Versuche aus verschiedensten Comics mit spektakulären Experimenten nachvollzogen. So zum Beispiel der vierte Streich der berühmten Bubengeschichten von Wilhelm Busch, in denen Max und Moritz die

Bild: Claus Völker
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Bild: Claus Völker

Tabakpfeife des Lehrers Lämpel mit Schwarzpulver stopften, worauf diese nach ihrem Entzünden mit lautem Knall explodierte. Ein Experiment welches sehr anschaulich die gesundheitsgefährdende Wirkung des Rauchens zeigt.

Nebenbei wurde die Entstehungsgeschichte der sogenannten Nanoputians, das sind „Molekülmännchen“ die ihren Namen in Anlehnung an die Lilliputaner (Lilliputians) aus Swift‘s berühmter Erzählung erhielten, erläutert und mit eindrucksvollen Experimenten die keinesfalls im Nanomaßstab durchgeführt wurden, begleitet. Am Ende gab es wie immer für alle Teilnehmer Eis am Stiel.

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