LOEWE fördert Nachwuchs in der Chemie

03.02.2016

LOEWE fördert Nachwuchs in der Chemie

Die im LOEWE-Projekt iNAPO geförderten Nachwuchsgruppenleiter/innen des Fachbereichs Chemie (v.l.: Dr.-Ing. Markus Gallei, Prof. Dr. Annette Andrieu-Brunsen, Dr. Alesia Tietze).
Die im LOEWE-Projekt iNAPO geförderten Nachwuchsgruppenleiter/innen des Fachbereichs Chemie (v.l.: Dr.-Ing. Markus Gallei, Prof. Dr. Annette Andrieu-Brunsen, Dr. Alesia Tietze).

Natürlich vorkommende Membranen enthalten Proteine, die sehr selektiv physikalische und chemische Signale wahrnehmen und in messbare bspw. elektrische Signale umwandeln können. Im LOEWE-geförderten Forschungsschwerpunkt „Ionenleitende Nanoporen (iNAPO)“ sollen sowohl Bau- als auch Funktionsprinzipien biologischer Ionenkanäle verstanden werden und Wege eruiert, diese Funktionen für synthetische Ionenkanäle zu adaptieren und weiter auszubauen. Die Kopplung biologischer Nanoporen mit Kunststoff-Nanoporen soll im Rahmen des seit Beginn des Jahres laufenden Verbundprojektes zu einer neuen Plattform sensorischer Devices führen, die in der Analytik und der Biomedizin zum Einsatz kommen sollen. Im LOEWE-Projekt iNAPO werden die drei Nachwuchsgruppen von Juniorprofessorin Dr. Annette Andrieu-Brunsen, Dr. Alesia Tietze und Dr.-Ing. Markus Gallei aus dem Fachbereich Chemie der TU Darmstadt mit je einer Doktorandenstelle gefördert.

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