Ernennung von Dr. Christina Birkel und Dr. Alesia Tietze als Athene Young Investigator

03.04.2017

Ernennung von Dr. Christina Birkel und Dr. Alesia Tietze als Athene Young Investigator

Die ersten fünf Athene Young Investigators (v.l.n.r.): Dr. Amr Rizk (FB18), Dr. Alesia A. Tietze (FB07), Vizepräsidentin Prof. Dr. Mira Mezini, Dr. Christina Birkel (FB07), Dr. Jurij Koruza (FB11) und Dr. Philipp R. John (FB05). Bild: Patrick Bal
Die ersten fünf Athene Young Investigators (v.l.n.r.): Dr. Amr Rizk (FB18), Dr. Alesia A. Tietze (FB07), Vizepräsidentin Prof. Dr. Mira Mezini, Dr. Christina Birkel (FB07), Dr. Jurij Koruza (FB11) und Dr. Philipp R. John (FB05). Bild: Patrick Bal

Die TU-interne Förderlinie Athene Young Investigator fördert die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit von herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. Auf Basis eines nationalen sowie internationalen Gutachtens und einer persönlichen Vorstellung vor der Auswahlkommission „Nachwuchsförderprogramme“ wurden aus dem Fachbereich Chemie Frau Dr. Christina Birkel und Frau Dr. Alesia Tietze als Athene Young Investigator ernannt. Diese Auszeichnung bietet ihnen beispielsweise ein eigenes Budget und individuelle Betreuungs- und Promotionsrechte, um mit ihrer Nachwuchsgruppe weitere fünf Jahre unabhängig zu forschen.

Die TU unterstützt mit vielfältigen Fördermaßnahmen seit der Gründung ihrer Förder-Dachorganisation Ingenium im Jahr 2011 Forscherinnen und Forscher in der Promotions- und der frühen Postdoc-Phase. Im Jahr 2016 wurde die Ausweitung der Angebote mit dem Ziel beschlossen, herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Karriereziel „Professur“ in der fortgeschrittenen Postdoc-Phase attraktive Entwicklungsmöglichkeiten mit hohen qualitätssichernden Standards zu eröffnen. Die Athene Young Investigators bekommen beispielsweise ein eigenes Budget und individuelle Promotionsrechte. Zielgruppe sind Postdoktorandinnen und Postdoktoranden mit finanzierter Stelle an der TU Darmstadt, die bereits eine nachgewiesene wissenschaftliche Eigenständigkeit erlangt haben.

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