FAQ Lerncoaches

Workshop Lerncoaches

Die Anmeldung für den Lerncoachworkshop erfolgt über TuCaN. Zusätzlich teilen Sie bitte dem zuständigen Studienbüro mit, welche Veranstaltung Sie betreuen werden.

In den zweitägigen Workshop werden folgende Themen behandelt:

  • Rolle des studentischen Lerncoaches
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Regeln des Feedback Gebens und Nehmens
  • Strukturiertes und verständliches Erklärung von Geräten und Versuchsabläufen
  • Prinzip der minimalen Hilfe
  • Verhalten in schwierigen Situationen
  • Verhalten in kritischen Laborsituationen

Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Betreuungstätigkeit im Labor setzen sich die angehenden Lerncoaches mit ihren fachlichen Fähigkeiten sowie sozialen und didaktischen Kompetenzen auseinander und können diese gezielt ausbauen.

In der Vorbereitung gewinnen Sie Sicherheit für die Planung und Durchführung ihrer Tätigkeit als Lerncoach.

Des Weiteren erlernen die Lerncoaches wichtig Kompetenzen die heute auf dem Arbeitsmarkt wichtiger denn je sind. Neben Moderation, Präsentation und Teamwork lernen die Lerncoaches Methoden zur Wissensvermittlung kennen und anzuwenden.

Der zweitägige Workshop wird vor Beginn des zu betreuenden Semesters durch zwei ausgebildete wissenschaftliche Mitarbeiterinnen durchgeführt.

Hierbei handelt es sich um einen interaktiven fachdidaktischen Workshop. Das bedeutet, dass die zu erlernenden Inhalte überwiegend in Kleingruppenarbeit oder anhand von Simulationen erklärt, geübt und vertieft werden.

Die Studierenden gestalten mit ihrer aktiven Teilnahme den Workshop tatkräftig mit.

Portfolio / Lerntagebücher

Der Begriff Portfolio bezeichnet eine Sammlung von Objekten eines bestimmten Typs, wie erstellte sowie angefertigte Dokumente, die z.B. eine Lernbiographie kennzeichen bzw. die Entwicklung des Lernenden sichtbar machen.

Mit Hilfe des Portfolios können die Lerncoaches ihre persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesse steuern und gestalten. Durch die Anfertigung des Portfolios können Kompetenzen z.B. Reflektions-, Problemlösungskompetenz gefördert werden. Sie reflektieren in ihren Portfolio über ihre Tätigkeit als Lerncoach.

  • Reflektionsbericht Workshop
  • Reflexion der Rolle als Betreuer/in
  • 2 Situationsberichte
  • Abschlussreflexion des eigenen Lern- und Entwicklungsprozesses

Es wird ausdrücklich Wert auf die Form (Grammatik, Rechtschreibung, Formulierung, etc.) gelegt!

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, bei denen Sie Ihren Workshop absolviert haben.

Das Portfolio wird nicht an sich bewertet, allerdings stellt es die Grundlage der mündlichen Abschlussprüfung dar, die ein Teil der Modulnote ausmacht.

Daher wird geraten das Portfolio sehr gewissenhaft anzufertigen.

Benotung und Leistungskriterien

Die Module unterliegen ab dem Wintersemester 2012/13 einer Kombinationsnote, welche sich wie folgt zusammensetzt:

  • 50% der Note ergeben sich durch die Bewertung des Dozenten im Praktikum oder in der Übung. Hierbei werden Kriterien wie Engagement, Fachkompetenz, Aufmerksamkeit und der Umgang mit den Studierenden beurteilt.
  • 50% der Note ergeben sich durch das mündliche Abschlussgespräch, die Abgabe des Portfolios und die aktive Teilnahme am zweitägigen Workshop

Um das Modul erfolgreich abzuschließen müssen folgende Leistungen erbracht werden:

  • Workshop- aktive Teilnahme
  • Portfolio
  • Kollegiale Praxisberatung (ein Termin)
  • Betreuung eines Praktikums bzw. einer Übung
  • mündliches Abschlussgespräch

Alle aufgelisteten Teilleistungen müssen mindestens mit der Note „ausreichend“ bestanden werden.